Hier werden interessante Ereignisse in unserer Partnerstadt Haleyville, Alabama sowie Veröffentlichungen über die amerikanischen Nachkommen des Friedrich Wilhelm Aderhold stehen:

Einige Höhepunkte der USA-Reise mit Bürgermeister Fritz Lehmann auf Einladung der Familien Randy, Bobby und Robert Aderholt vom 10.10.2011-24.10.2011

1. Woche in Alabama:

bei Familie Randy Aderholt:

Randy`s Ehefrau Rita mit der jüngsten Enkeltochter Olivia, Schwiegertochter Katy und Sohn William mit Tochter Hannah(v.l.n.r)

Neffe, Schwager Rodney und Schwester Carol(v.l.n.r.)

Mutter Joice- Danke für das Abschiedsessen am 16.10.2011

Fritz Lehmann mit der Familie von Rita Aderholt (3.v.r.-Rita´s Mutter)

Vor dem Honda-Werk in Lincoln, Alabama

Vor dem US Weltraum und Raketen Zentrum in Huntsville, Alabama

Besuch eines Football-Spiels in Auburn, Alabama. Das Spiel sahen ca 86000 Zuschauer.

2. Woche in Haleyville und Washington:

bei Familie Bobby und Robert Aderholt

Richter Bobby Aderholt, seine Frau Mary Frances, Dieter Junge, Bürgermeister Fritz Lehmann und der Bürgermeister von Haleyville Ken Sunseri am Montag morgen im Rathaus(v.l.n.r)

Die lokale Zeitung in Haleyville schrieb dazu:

"Bürgermeister Fritz Lehmann und Geschäftsführer Dieter Junge aus Uthleben, Deutschland besuchten am Montag morgen auf ihrer Amerika-Tour, die vom Richter Bobby Aderholt gesponsert wurde, Haleyville. Der Bürgermeister Ken Suneri überreichte den Gästen den Schlüssel der Stadt(*).
Die Möglichkeit einer Städtepartnerschaft wurde diskutiert. Uthleben, im nördlichen Teil von Thüringen, gehörte zu Ostdeutschland. Herr Lehmann sagte, dass der größte Tag des 20. Jahrhunderts der Fall der Mauer war. Die deutschen Gäste sahen ihr erstes Football-Spiel am Samstagabend in der Universitätsstadt Auburn. In jedem Land, außer in den USA, bedeutet Fußball das, was die Amerikaner Soccer nennen. Nach den Ausflügen nach Auburn, Birmingham und Haleyville werden sie nach Washington weiter reisen.
Aderholt`s Ur-Ur-Ur-Großvater, Frederick William Aderhold wurde 1748 in Uthleben geboren und wanderte ca. 1774 nach Amerika aus. Er kämpfte im Unabhängigkeitskrieg als Milizionär im Bezirk York, Pennsylvania."


(*) Die Schlüsselüberreichung ist eine Ehre, die hochgeschätzten Besuchern oder Bürgern zuteil wird.

Link

Nach dem Besuch der ehemaligen Arbeitsstätte von Richter i.R. Bobby Aderholt und des Gefängnisses in Haleyville begleitete uns der Sheriff Rick Harris vom Bezirk Winston, Alabama mit seiner hessischen Bekannten zum ehemaligen Gefängnisgebäude.

Die Familie von Robert Aderholt(Kongressabgeordneter vom 4.Bezirk Alabamas)-Bobby Aderholt, Mary Elliott, Mary Frances, Robert Hayes and Caroline(v.l.n.r.)

Fototermin mit dem Präsidenten der serbischen Teilrepublik Srpska des Dreivölkerstaates Bosnien-Herzegowina Milorad Dodik(2.v.l.) und seiner Ministerin für Wirtschaft(5.v.l.) im Weißen Haus in Washington am 19.Oktober 2011.

Vor dem Lincoln-Denkmal mit Bobby Aderholt

Hier der Artikel der TA vom 10. November 2011:

"Uthleben plant Partnerschaft mit amerikanischer Stadt

Bürgermeister Fritz Lehmann, Bobby Aderholt und Dieter Junge (von links) vor dem Lincoln-Denkmal.

Nachfahren der Auswanderer-Familie Aderhold knüpften nach über 230 Jahren wieder Kontakt in den Südharz. Uthleben und Haleyville im amerikanischen Alabama diskutieren nun eine Städtekooperation.

Uthleben

Uthleben hat nach Amerika eine ganz besondere Verbindung. 1774 wanderte der Uthleber Friedrich Wilhelm Aderhold in die USA aus. Seine Nachfahren haben nun die Beziehung in die einstige Südharzer Heimat aufleben lassen. Erst kürzlich hatte Ur-Ur-Ur-Enkel, Richter Bobby Aderholt, Uthlebens Bürgermeister Fritz Lehmann und den Heimatforscher Dieter Junge zu einer 14-tägigen USA-Reise eingeladen.

Aderholt war es auch, der die mögliche Partnerschaft zwischen dem Ort Haleyville in Alabama und Uthleben angeschoben hat. Und so stand auf dem straffen Reiseplan der beiden Uthleber auch der Besuch im Haleyviller Rathaus. Bürgermeister Ken Suneri hatte die Südharzer Delegation empfangen und "ihnen auch den Stadtschlüssel überreicht", berichtete Dieter Junge. Das sei eine Ehre, die nur hochgeschätzten Besuchern und Bürgern zuteil wird, so Junge weiter. Darüber hinaus wurde über eine mögliche Städtepartnerschaft diskutiert.

Auch die lokale Presse hat über den Besuch aus Ostdeutschland berichtet. Ein entsprechendes Fotos haben die beiden in ihrem Gepäck mit nach Uthleben gebracht. Innerhalb der 14 Tage haben die Südharzer so viel erlebt, "dass man darüber ein Buch schreiben könnte", erzählt Junge. Kein Wunder, haben doch die beiden auf Einladung der Aderholts die erste Woche in Alabama bei Richter Aderholt verbracht.

Die zweite Woche waren sie bei dessen Sohn Robert Aderholt eingeladen. Er sitzt seit mehreren Amtsperioden für die Republikaner im Congress und verkehrt eng mit der Familie Bush. Für Junge und Lehmann öffneten sich unter diesen Voraussetzungen in der Ferne etliche Türen, die für gewöhnliche Touristen verschlossen bleiben. "Auch ein Besuch in New York war geplant, wurde aber wegen der Bankenproteste abgesagt", erzählte Junge. Doch auch so sind über sieben Stunden Videomaterial und hunderte Fotos zusammengekommen.

Die Aderholts sind auf ihre Uthleber Vorfahren über die Internetseite von Dieter Junge gestoßen. Ende März 2009 besuchten drei der amerikanischen Aderholts erstmals den Südharz, um ihre deutschen Vettern kennenzulernen und den Geburtsort des berühmten und verehrten Vorfahrens zu sehen. Erst im November vergangenen Jahres hatten Randy und Rita Aderholt in der Uthleber Kirche noch einmal geheiratet. Dieter Junge hält nach wie vor E-Mail-Kontakt und hofft, auf den nächsten Gegenbesuch."


Susanne Bernstein / 10.11.11 / TA

Die Rückkehr von Rita und Randy Aderholt aus Alabama und ihre Hochzeitszeremonie in der St. Petrus Kirche im November 2010


Unsere Gäste landeten am Samstag, dem 20.11.2010 mit einer Stunde Verspätung auf dem Frankfurter Flughafen. Am Freitag, dem 26.11.2010 war ihr Rückflug, einen Tag früher als geplant. Für den Besuch in Deutschland standen also nur 5 Tage zur Verfügung. Für die Besichtigungstour durch Thüringen erwarb ich 4 ThüringenCards und lieh mir die modernen I-Guide-Stadtführer aus. Damit konnten wir in den einzelnen Städten die meisten Sehenswürdigkeiten wie z.B. Museen kostenlos besuchen. Der I-Guide ist ein Minicomputer, mit dem man auf unterhaltsame Art in einer gewählten Sprache durch die Stadt geführt wird.
Am Tag der Ankunft trafen wir uns in Berghausen, nordwestlich von Frankfurt am Main, mit Frau Hatzfeld, die vor 15 Jahren den Autor des Buches über die Aderholts(The Aderholts Collection) mit ihren Recherchen unterstützte.
Nach der Heirat im Jahre 1767 und der Geburt des ersten Sohnes zog der berühmte Vorfahre Friedrich Wilhelm Aderhold nach Dillenburg. Im Jahre 1774, der zweite Sohn war gerade 2 Jahre, wanderte die Familie dann nach Amerika aus. Wir besichtigten die Kirche in Berghausen und das Schloss in Dillenburg.

Hier ist der Zeitungsartikel über diesen Besuch:

"Auf Spurensuche unterm Wilhelmsturm: Rita und Rand... | mittelhessen.de

Europa-Reise auf Spuren der Ahnen

Die Eheleute Aderholt aus Alabama besuchen die Heimat ihrer Vorfahren
Dillenburg (red). Für ein paar Stunden waren Rita und Randy Aderholt aus Odenville in Alabama zu Besuch in Dillenburg. Sie waren beeindruckt von der Stadt, die ihr Vorvater Friedrich Wilhelm vor 240 Jahren mit seiner Familie verlassen hatte, um das Glück in der Neuen Welt zu finden.
Dieser war auf der Wanderschaft von Uthleben in Thüringen aus über Berghausen, wo er die Lehrerstochter Maria Johannette Isheim heiratete, nach Dillenburg gekommen. Vor der Zerstörung des Schlosses hatte er als Schneidermeister ein gutes Auskommen. Nach 1760 gab es wenige Erwerbsmöglichkeiten, so dass er zehn Jahre später mit seiner Familie nach York in Pennsylvania auswanderte. Von dort aus hat sich die Aderhold(t)-Sippe in vielen amerikanischen Staaten ausgebreitet.
Im Laufe der Jahre konnte die Dillenburgerin Uschi Hatzfeld den Weg vieler Amerika-Auswanderer aus dem heimischen Raum nachvollziehen und bei der Spurensuche helfen. So auch bereits 1994 William Bailey Cash aus Denver in Colorado, dessen Mutter eine geborene Aderhold war. 1994 war ihm die Herausgabe von drei dicken Bänden seiner Familienchronik gelungen, die er sowohl Uschi Hatzfeld als Dank für ihre Mithilfe als auch dem Stadtarchiv Dillenburg schenkte.
Das Wissen aus dieser Chronik nutzten die jetzigen Gäste aus Alabama für ihren Besuch in Dillenburg, wo sie nach einem Gang durch die Stadt die Stadtkirche besichtigten, in der zwei Kinder der Auswanderer-Familie getauft worden waren. Rita und Randy Aderholt reisten dann nach Uthleben weiter, wo sie in ein paar Tagen mit vielen Namensträgern einem Gedenkgottesdienst zur 300. Wiederkehr der Hochzeit ihrer Urahnen beiwohnen."

Der erste Tag endete nach einer langen Autofahrt mit dem Abendessen bei Familie Frank Aderhold in Heringen. Am Sonntag führte uns die erste Station zur Gedenkstätte Buchenwald. Die Rückfahrt nutzten wir noch für einen Rundgang in Mühlhausen und den Besuch des Bauernkriegsmuseums. Im italienischen Restaurant in Nordhausen konnten wir uns von diesem zweiten Tag der 5-tägigen Besichtigungstour durch Thüringer Städte erholen. In den folgenden Tagen standen Erfurt, die Gedenkstätte Dora, Eisenach und Weimar auf dem Plan. Vor Beginn jeder Fahrt stärkten wir uns bei einem leckeren Frühstück in unsere Gaststätte “Zur Schenke“.
Der Höhepunkt des Aufenthaltes unserer amerikanischen Gäste war die Hochzeitszeremonie in der St. Petrus Kirche in Uthleben.




Die lokale Zeitung TA berichtete folgendes darüber:

"Doppelt hält besser
Was haben zwei Amerikaner mit Uthleben zu tun? Im Fall von Rita und Randy Aderholt eine ganze Menge. Schließlich stammen die Vorfahren der 53 Jahre alten Amerikaner aus dem Ort in der Goldenen Aue. Jetzt sind die beiden dorthin zurückgekehrt, um noch einmal zu heiraten.
Es war der 23.November 1710, als ein Vorfahre von Randy Aderholt in der kleinen Uthleber Kirche seine Liebste heiratete. Genau 300 Jahre später am gleichen Datum, führte nun Randy Aderholt seine Rita vor dem Traualtar des kleinen Gotteshauses. 34 Jahre nachdem das Paar in Alabama geheiratet hatte, wiederholten sie in Uthleben ihren Treueschwur vor Gott und einigen anderen Aderholds-den Verwandten aus Uthleben und Heringen, die in den Kirchenbänken die Trauung verfolgten. Von ihren Namensvettern in Uthleben und Heringen unterscheidet die amerikanischen Aderholts nur das T am Ende des Nachnamen. Pfarrer Holger Zschömitzsch hält den gut 25 minütigen Gottesdienst auf Deutsch. Randy und Rita kannten wohl jedes Wort auswendig-ihr Freund aus Uthleben, Dieter Junge, hatte die neunseitige Predigt im Vorfeld in Englische übersetzt und nach Amerika geschickt.
Dieter Junge war es auch, über den die amerikanischen Aderholts im vergangenen Jahr in Kontakt getreten sind. Er und seine Heimatforscher-Mitstreiter betreiben eine Internetseite, auf der die Geschichte des Ortes und dessen wichtigen Persönlichkeiten hinterlegt sind. Erwähnt ist dort auch Friedrich Wilhelm Aderhold. Der Uthleber ist 1774 mit seiner Familie nach Amerika ausgewandert und war der Enkel des Aderholds, der in der Kirche vor 300 Jahren geheiratet hat. Der Schneider Friedrich Wilhelm Aderhold lebte mit seiner Familie dann in der Stadt York in Pennsylvania. Aderholt muss wohl im Unabhängigkeitskrieg Seite an Seite mit dem späteren ersten amerikanischen Präsidenten George Washington gekämpft haben, schreibt Dieter Junge auf der Homepage. Der Auswanderer starb schließlich 1807 in Lincoln. Seine Enkel siedelten nach Alabama um und lebten fortan in Odenville. Möglicherweise wurde der Ort erst nach der Ansiedlung der Aderholts von Hardin`s Shop in Odenville umbenannt erläutert Hobbyforscher Dieter Junge. Zumindest liegt das nahe, denn zur Zeit, als Friedrich Wilhelm Aderhold Uthleben verlassen hatte, hieß der Ort noch Odenleve. Auch Randy, der in den Honda-Werken arbeitet und Rita, sie ist in der Medikamenten-Forschung tätig, leben heute noch in Odenville. Uthleben haben sie im März 2009 das erste Mal besucht. Damals entschlossen sie sich auch in Uthleben noch einmal zu heiraten. Ihre erste Hochzeit fand nur in einem kleinen Rahmen statt."








Hier sind einige Fotos von Edith Seliger:



In unserer Gaststätte „ Zur Schenke“ gab es einen Empfang und ein von Lutz Napierata zubereitetes Büfett mit reichhaltigen schmackhaften Speisen. Einige Verwandte der Uthleber, Heringer und Nordhäuser Aderholds sowie meine Familie nahmen daran teil. Auch der Bürgermeister Fritz Lehmann und seine Frau Marga kamen, um dem Brautpaar Geschenke zu überreichen.

Hier einige Fotos von diesem Abend:

Ein besonderes Geschenk, die Rolle der Panorama-Ansicht von Uthleben

 



Am Abend vor der Abreise, es war das Erntedankfest oder Thanksgiving in Amerika, luden uns Rita und Randy noch einmal in die Gaststätte ein, um Danke zu sagen. Auch ich möchte mich bei all denjenigen bedanken, die den Aufenthalt der beiden so angenehm und beeindruckend machten. Pfarrer Zschömitzsch, der die Zeremonie durchführte, Marga Lehmann, die die Kirche dafür ausgestalten ließ, die Familien Frank Aderhold und Lars Leibiger, die bei der Vorbereitung der Feier halfen, die Unterkunft zur Verfügung stellten und Lily und Leni, die zu Ehren des Brautpaares Blumen streuen durften.
Besonderer Dank geht an meine Frau, die während der 5 Tage in den Thüringer Städten mit ihrer guten Ortskenntnis, auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen immer dafür sorgte, dass wir alle Sehenswürdigkeiten fanden.
Mit dem Versprechen in den nächsten Jahren wiederzukommen verabschiedeten sich unsere Gäste am späten Donnerstagabend und traten am frühen Freitagmorgen ihre lange Heimreise nach Odenville, Alabama an.

Auszeichnung für Robert Aderholt


Der Kongressabgeordnete Robert Aderholt, Sohn des Richters a.D. Bobby Aderholt, Förderer und Sponsor unserer Kirche, der im März dieses Jahres zu einem Kurzbesuch in Uthleben war, wurde am 24.06.2010 als hervorragender christlicher Staatsmann des Jahres in Washington ausgezeichnet. Er erhielt den Preis im Rahmen einer Gala vom Zentrum für christliche Staatskunst. Diese Auszeichnung wird jährlich an einen nationalen christlichen Politiker vergeben und ist eine Auszeichnung für einen Beamter, der durch Hingabe zu Christus und durch die Liebe zu seinem Land für Wahrheit und Gerechtigkeit in der Regierung steht.
Das Zentrum für christliche Staatskunst wurde von Dr. D. James Kennedy im Jahr 1995 gegründet und der Preis wurde 1996 zum ersten Mal vergeben. Dr. Kennedy war der Gründer und Pastor einer Presbyterianischen Kirche in Florida. Er starb im September 2007.
"Ich bin tief bewegt und sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten", sagte der Kongressabgeordnete . "Ich bin sehr dankbar, dass ich der Regierung eines Landes angehöre, die es allen Amerikanern ermöglicht, den Glauben frei und kühn zu diskutieren. Dies ist ein wichtiges Recht, auf das sich unsere Nation gründet, und es ist für die gewählten Volksvertreter wichtig, daran zu erinnern.
Der Kongressabgeordnete Aderholt ist der fünfzehnte Empfänger dieser Auszeichnung.
Robert Aderholt sagte weiter: "ich fühle mich auch geehrt, zu einer Reihe von früheren Preisträgern zu gehören, die alle für die Nation so wichtigen christlichen Prinzipien standen, an die unsere Gründungsväter dachten. Die allererste Handlung des ersten Kongresses war es, einen Minister im Gebet an Gott in sein Amt einzuführen. Wenn wir unser reiches jüdisch-christliches Erbe vergessen, vergessen wir auch die Geschichte von unserm von Gott gesegneten Land."
Seit seiner Zeit im Kongress kämpft Robert Aderholt für die Erhaltung der Religionsfreiheit in Amerika und den Schutz des religiösen Erbes in der Geschichte der Nation. Der Kongressabgeordnete Aderholt ist seit 4 Jahren Förderer des Nationalen Kongress-Gebetstages im Kapitol von Washington.


Von links nach rechts: Direktor des Zentrums für christliche Staatskunst George Roller, Jennifer Kennedy-Cassidy, Tochter des Gründers; Kongressabgeordneter Robert Aderholt; Präsident der Internationalen Evangelischen Organisation(EE) Dr. John Sorensen